45. Champagne-Wettbewerb der Hotelfachschulen: Team REIMS gewinnt den Wettbewerb des Comité Champagne in Berlin

 

 

Fachwissen und Netzwerk: Der Erfolg der DEHOFA-Kooperation zeigt sich beim 45-jährigen Jubiläum des Champagne-Wettbewerbs der Hotelfachschulen. Das diesjährige Finale wird von der Staatlichen Wirtschaftsfachschule und Bildungszentrum für Hotellerie und Gastronomie in Berlin ausgerichtet. Studierende der fünf traditionsreichen DEHOFA-Hotelfachschulen messen sich 2017 zum Thema „Die Gläser für Champagne: Inszenierung von Genuss in der Gastronomie“. Sonja Dörger (Hofa Hannover), Susanne Renelt (Hofa Heidelberg), Kathrin Weissner (Hofa Hamburg), Manuel Goßner (Hofa Berlin) und Fabian Lepper (WIHOGA Dortmund) sind die diesjährigen Gewinner des Champagne-Wettbewerbs der Hotelfachschulen, der am 20. und 21. September gemeinsam vom Comité Champagne und der Hotelfachschule Berlin ausgerichtet wurde. Der Wettbewerb für die Studierenden der fünf Traditions-Hotelfachschulen Berlin, Dortmund, Hamburg, Hannover und Heidelberg wird seit 1973 vom Champagne-Gesamtverband durchgeführt. Zum zweiten Mal traten gemischte Schulteams gegeneinander an. Das gastronomische Konzept „Glasgenuss“der fünf Studierenden und ihre Leistung in der Fachkundeprüfung überzeugte die Fachjury. Ziel des Wettbewerbs ist, die umfassenden Kenntnisse über die Weine der Ursprungsbezeichnung Champagne zu fördern. Am ersten Tag des Finales entwickelten die angehenden Champagne-Spezialisten in vier Stunden Teamarbeit das Konzept eines gastronomischen Betriebs, der mit und durch Champagne eine Premiumpositionierung aufbaut. Das Betriebs- und Marketingkonzept der Teams musste dabei die Weine der Champagne und deren Inszenierung durch Gläser und Service als differenzierendes und identitätsprägendes Merkmal integrieren. Neben der Ausarbeitung und der Präsentation des Gastro-Projekts konnten die drei Teams ihr Wissen über Champagne in einer Blindverkostung und durch eine Champagne-Empfehlung zu einem Dreigang-Menü unter Beweis stellen. Bewertet wurden die Teamleistungen von einer ehrenamtlichen Fachjury. Die drei Juroren bewerteten neben Inhalt und Ausarbeitung auch die Überzeugungskraft der Teams und die Tragfähigkeit der Konzepte.

Die Hamburger Delegation (von links nach rechts): Kathrin Hemesath, Leonie Naumann, Kathrin Weissner

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